Weitere Informationen:
Die Maßnahme Integration und Vermittlung richtet sich an geflüchtete Menschen sowie Personen mit Migrationshintergrund aus unterschiedlichen Herkunftsländern, die Leistungen beim Jobcenter nach dem SGB II beziehen.
Die Teilnahmedauer beträgt in der Regel 3 Monate. Es besteht eine tägliche Präsenzpflicht von 20 Stunden pro Woche.
Die Öffnungszeiten von Integration und Vermittlung sind von Montag bis Freitag 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr.
Standorte mit Integration und Vermittlung:

bb Gesellschaft für Beruf und Bildung mbh
Borsigstr. 8-10 | 24568 Kaltenkirchen
Tel.: 04191 72 27 701
E-Mail: kaltenkirchen@bb-gesellschaft.de
Öffnungszeiten
Montag - Freitag: 08:00 - 16:30 Uhr
Samstag: geschlossen

Ihre Vorteile
Praxisnahe Ausbildung
Erfahrene Pädagog:innen und Fachkräfte aus der Inklusionsarbeit bereiten Sie mit realistischen Fallbeispielen optimal auf den Alltag als Schulbegleitung und die Arbeit mit Kindern vor.
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
Nach der Ausbildung können Sie an Grund-, Förder- oder weiterführenden Schulen tätig werden – in enger Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Eltern.
Ideal für Quereinsteiger:innen
Auch ohne pädagogische Vorerfahrung bietet diese Ausbildung den perfekten Einstieg in ein soziales Berufsfeld mit hoher gesellschaftlicher Relevanz.
Anerkanntes Zertifikat
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein anerkanntes Zertifikat, das Ihre Qualifikation als Schulbegleitung bestätigt und Ihre Chancen auf eine feste Anstellung deutlich erhöht.
Was unsere Teilnehmenden sagen

Integration & Vermittlung
Unterstützung bei Jobsuche, Bewerbung und Arbeitsaufnahme
Integration und Vermittlung
Sie wollen eine praktische Erprobung in einem Betrieb in Kaltenkirchen oder Umgebung machen? Sie sind auf der Suche nach dem passenden Arbeitgeber? Sie wünschen sich Unterstützung bei der Arbeitsaufnahme und Festigung Ihres Arbeitsverhältnisses?
Dann starten Sie mit „IuV“!
Die Inhalte
Wir fördern und unterstützen Sie bei
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der Orientierung auf dem Arbeitsmarkt
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dem Erstellen von Bewerbungsunterlagen
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der Suche nach geeigneten Ausbildungs- und Arbeitsstellen
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der Erhöhung regionaler und beruflicher Mobilität
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der praktischen Erprobung in regionalen Betrieben
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Alltagsthemen (Verträge, Schriftverkehr, Termine, Beratungsstellen)
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der Erweiterung berufsbezogener Sprachkenntnisse
